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CDU Westerburg im Wäller Park - Wohnungsbau

Bei einem Ortstermin im Wäller Park machten sich der CDU Stadtbürgermeisterkandidat Janick Pape, der CDU-Stadtratsfraktionsvorsitzende Herbert Schmitz und der CDU-Ortsvorsitzende Frank Spiek ein Bild von den Möglichkeiten einer neuen Wohnbebauung. „An dieser Stelle haben wir in Westerburg Flächen für einige Ein- und Mehrfamilienhäuser, die sofort bebaubar sind“ so Pape. „Dies kann recht kurzfristig deutlich mehr Wohnraum in der Stadt schaffen. Wir wollen somit auch den Bau von bezahlbarem Wohnraum fördern.“ Ortsvorsitzender Frank Spiek weiter: „Auf kommunaler Ebene kann wegen der eng begrenzten finanziellen Mittel keine Förderung des Baus an sich erfolgen. Die Stadt Westerburg kann jedoch über die Bereitstellung von genügend bebaubaren, attraktiven Flächen helfen.“

Im geplanten Baugebiet Rempertshahn könne auf Grund der Hanglage keine Bebauung mit Mehrfamilienhäusern zu vertretbaren Kosten erfolgen, ergänzt der Fraktionsvorsitzende Herbert Schmitz. Daher sei der Wäller Park, insbesondere mit den Flächen am Hülsbach und der inzwischen eingeebneten Kompaniegebäude im oberen Bereich ein sehr geeignetes Baugebiet für Mehrfamilienhäuser.

Der Wäller Park soll so schnell wie möglich durch die Verlängerung der Brückenstraße besser an die Innenstadt angebunden werden. Eine Verlängerung der Steinwiesstraße scheitert an einem Grundstückseigentümer, der keine Flächen abgeben möchte. Die Vermarktung der Grundstücke an Interessenten erfolgt unverändert über die Triwo AG. Die Verantwortlichen der CDU und der Stadtbürgermeisterkandidat Janick Pape stehen für Nachfragen gerne zur Verfügung.

CDU Stadtratsfraktion Westerburg: Parkplatz am Friedhof soll asphaltiert werden

Aufgrund vieler Bürgerbeschwerden hat sich die CDU-Fraktion im Westerburger Stadtrat dazu entschlossen, im Rahmen des Haushalts 2019 einen Antrag zu stellen, eine Teilfläche des Friedhofsparkplatzes mit Asphalt zu befestigen.

Bei einem Ortstermin besichtigten der Fraktionsvorsitzende Herbert Schmitz und dessen Stellvertreter Daniel Kraft zusammen mit dem Stadtbürgermeister-Kandidaten Janick Pape und dem Ortsvorsitzenden Frank Spiek die zu befestigende Teilfläche auf dem großen Parkplatz am Städtischen Friedhof in Westerburg.

Der Stadtbürgermeister-Kandidat Janick Pape sagte, dass auch er bereits mehrfach angesprochen wurde, dass der Weg schlecht begehbar sei. Aufgrund der groben Schotterung habe es auch schon Beschwerden gegeben, dass die Bürger sich ihre Reifen beschädigt hätten.

Herbert Schmitz ergänzte, dass die CDU-Fraktion schon immer ein Augenmerk auf die Westerburger Friedhöfe gelegt habe. Auch in Gershasen sei die Sanierung in Gange. „Und wir hoffen, dass auch der Vorplatz vor der Trauerhalle in Gershasen hergerichtet wird“, so Schmitz abschließend.

Die CDU fordert bessere Nutzungsbedingungen für den Westerburger Ratssaal

Anfang der Woche trafen sich Herbert Schmitz (Vorsitzender) Daniel Kraft (Stellvertreter) und Janick Pape (CDU-Kandidat Stadtbürgermeister), um sich vor Ort ein Bild von der möglichen Einbaufläche der geplanten Küche zu machen.

Um diese Nutzung vorzubereiten, sei es dringend erforderlich, dass eine Küche im Flurbereich eingebaut werden soll. Vor diesem Hintergrund beantragte die CDU-Stadtratsfraktion, Verhandlungen mit der Verbandsgemeindeverwaltung aufzunehmen, um gegebenenfalls das Ratssaalgebäude wieder in das Eigentum der Stadt Westerburg zu übernehmen.

„Wir möchten hier einen Treffpunkt für Jung und Alt schaffen“, ergänzt der CDU-Stadtbürgermeister-Kandidat Janick Pape. Seine Idee ist es, dass im Ratssaal künftig mehr zentrale Kulturveranstaltungen stattfinden sollten.

„Da dieses Gebäude fast das gesamte Jahr über leer steht, sind wir der Auffassung, dass eine Küche im Flurbereich eingebaut werden sollte“, so der Fraktionsvorsitzende Herbert Schmitz und weist auf den Platz im Eingangsbereich hin, der derzeit als Tisch- und Stuhllager genutzt wird.

Im Rahmen der Aufstellung des Haushaltes, beantragte die CDU Stadtratsfraktion, das Ratssaalgebäude als zentralen Kultur- und Begegnungsraum auszubauen und einer Nutzung zuzuführen.

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